lunes, 28 de julio de 2014

La Gente mortificada

Un commentario, lo que esta pasando hoy en dia en la Union Europea. Stream Share what's new... Text Photos Link Video Event Roland Julius Drescher Extended circles - 5:46 AM KOLONISIERUNG DURCH DIE HINTERTÚR. Ein Kommentar zum heutigen Artikel in dem DER SPIEGEL zum geplanten Handelsabkommen EU USA und KANADA Es ist doch ganz klar, was hier angestrebt wird. Gleich bei einer Besatzung durch die USA werden heimische Gerichte ausgeschaltet, selbstverständlich mit dem Hintergedanken, US Interessen zu garantieren. Aber welch ein Tölpel unterschreibt einen Vertrag, in welchem die Gerichtsbarkeit auf ein Dorf in der USA verlegt werden kann. Wer um Himmels Willen glaubt denn wirklich, dass hier mit einem Geist der Ehrlichkeit verhandelt wird. Wenn ich mir einen Partner suche,dann tue ich das mit sehr viel Geduld, und schließe natürlich jeden aus, von welchem ich glauben kann, das er mich hochnehmen will. In Südamerika wurden ähnliche Abkommen angestrebt,scheiterten aber, durch die Intervention von Hugo Chavez Show less 1

sábado, 26 de julio de 2014

Die unbekannte Darmflora

Hälfte der Menschen hat es Ein Abgleich mit Verzeichnissen bekannter Viren lieferte keinen Treffer. Allerdings fanden sich die Erbgutfolgen reichlich in Datenbanken, unter anderem des Human Microbiome Project (HMP) der US-Gesundheitsbehörde (NIH). 99,9 Prozent der gefundenen Erbgutsequenzen stammten von Proben aus dem menschlichen Darm. Insgesamt trage etwa die Hälfte aller Menschen das Virus, glauben die Forscher. "Wir haben es mehr oder weniger in jeder Population gefunden, die wir uns angeschaut haben", wird Edwards in einer Pressemitteilung seiner Universität zitiert. "So weit wir das beurteilen können, ist es so alt wie die Menschheit." Fotostrecke 5 BilderGefräßige Amöben: Vorsicht bissig Wegen der speziellen Virusproteine vermuten die Forscher, dass crAssphage zu den Bakteriophagen zählt. Vermutlich besiedele es Darmbakterien aus der Gruppe der Bacteroidetes. Diese werden mit Übergewicht und Diabetes in Zusammenhang gebracht. Ob und wie das Virus dazu beitrage, müsse nun untersucht werden. Grundsätzlich zeige die Studie, dass selbst weit verbreitete Darmbewohner noch unbekannt sein können, betonen die Autoren. "Es ist nicht ungewöhnlich, ein neues Virus zu suchen und zu finden", meint Edwards. "Aber es ist sehr ungewöhnlich, eins zu finden, das so viele Menschen gemeinsam haben. Es ist sehr seltsam, dass es so lange unter dem Radar blieb." nik/dpa