sábado, 15 de marzo de 2014
Wer will schon die Wahrheit wissen?
Venezuela war schon immer ein Land des Kummers.
Dort trieben schon die Spanier seit der Entdeckung
Amerikas ihr Unwesen. Seither wurde das Land von
Immigranten, oder deren Söhne regiert, welche an
der Urbevölkerung nur wenig oder gar kein Interesse
hatten. Chavéz hat dagegen geputscht, und den
Freiheitskampf von Simon Bolivar wieder aufgenommen, hat die Nordamerikaner in Venezuela entmachtet, und die verarmte Bevölkerung zu ihren Rechten verholfen. Seitdem Chavéz an die Macht kam,wurde seine Regierung stets neu gewählt. Der heutige Präsident Nicolas Maduro sieht sich als seinen Sohn, und will die Linie von Chavéz weiter-
führen, was der USA ein Dorn im Auge ist, denn das Model von Venezuela steht im krassen Gegensatz, was sich die USA wünscht. Fällt Venezuela in die Hand der
Rechten,so fällt auch der neue Bund der Südamerikaner auseinander, und das ist eben was die USA anstrebt, um ihre alte Hegemonie im ganzen Süden Amerikas wieder herzustellen. Die Vereinigten Staaten waren auch am Putschversuch im Jahre 2002 beteiligt, das ist ausreichlich bewiesen, warum sollten sie es heute nicht sein? Die Opposition in Venezuela wird vom Pentagon mit Millionen unterstützt, das ist kein Geheimnis, und Uribe, der Ex Präsident von Kolumbien lässt seine Schergen in Venezuela operieren. Die Stadt Mérida wurde zum Schlachtfeld
gegen Maduro erklärt, die Menschen werden von
den "Demonstranten"ausgeraubt und begeben sich bereits auf die Flucht um dem Chaos zu entkommen.
Der Freiheitskampf in Venezuela geht weiter, nur ist
diesmal die Regierung in der Pflicht, die Demokratie
in ihrem Lande zu retten.
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